Während die Waschmaschine lief

So langsam finde ich mich gedanklich wieder in mein Projekt „W.G.“ ein. Während gestern morgen die Waschmaschine lief, befasste ich mich mit zwei Punkten:

Erstens: Was für ein Problem haben mein Prota- und der Antagonist wirklich miteinander – vom offensichtlichen mal abgesehen? Denn einzig, dass der eine eher Rot-Grün und der andere eindeutig CDU wählen würde, macht sie ja noch nicht zu Gegenspielern. Nein, wir brauchen da noch eine schöne, persönliche Komponente; einen alten Stachel, etwas Salz und eine schlecht verheilte Wunde. Ein Ereignis, das zwei Menschen, die auch sehr gut Freunde hätten sein können, aufs schicksalshafteste zu Feinden macht. Ein Hindernis, das nicht zu überwinden ist, ohne einen von beiden unterliegen zu lassen.

Zweitens: Ich muss mir eine Vokabelliste anlegen, für den Jargon dieses gewissen Hobbys, dem so viele meiner Charaktere nachgehen.

Alle Überlegungen bzw. Notizen wurden in mein kleines Büchlein geschrieben und anschließend fotografisch in Evernote abgelegt. Ich habe mir diese App vor ca. zwei Wochen runtergeladen, als mir bewusst wurde, dass ich wieder „was Richtiges“ schreiben will. So ganz sicher bin ich mir noch nicht, wie ich damit arbeiten kann, aber als Platz für Notizen und Dateien ist das Ding schon mal nicht schlecht.

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